Selbstbewusste Sprache

 

Sicher haben Sie schon festgestellt: Wenn Sie souverän, kompetent und selbstbewusst wirken, hängt das von zwei Faktoren ab:

 

  1. Von Ihrer fachlichen Kompetenz und Ihrem Wissen.
  2. Von der Art und Weise, wie Sie sich ausdrücken.

 

Der zweite Punkt ist dabei sogar der wichtigere; denn das beste Wissen nützt nur
dann etwas, wenn Sie es souverän vermitteln.

 

So wirken Sie in Gesprächen kompetent und selbstbewusst:

 

Lassen sie Verlegenheitsworte weg wie ähm, gell, sozusagen,
relativ, ja also ...

 

Vermeiden Sie Konjunktive wie würden, möchten, sollten. Konjunktive wirken unentschlossen und unselbständig. Sagen Sie nicht: „Ich würde sagen ...“ sondern „Meine Meinung ist ...“

 

Argumentieren Sie ohne Weichmacher wie vielleicht, eigentlich, eventuell. Sagen Sie: „Dieses Mal klappt es.“ „Wir kriegen das hin.“

 

Vermeiden Sie Negationen wie „Das ist gar nicht ungünstig“ oder „Das ist nicht unwesentlich“

 

Sprechen Sie von Lösungen, nicht von Problemen und Hindernissen: Sagen Sie nicht: „Das sieht schlecht aus ...“ sondern „ Ich schaue, was ich tun kann ...“ Nicht: „Da haben wir ein Problem ...“ Sondern: „Wir werden einen Weg finden.“ Nicht: „Das weiß ich nicht.“ Sondern: „Ich erkundige mich.“